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Ai/TrafagSalesExporter/docs/FINANCE_STATUS_OFFENE_PUNKTE_2026-06-01.md
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Finance Dashboard - Stand und offene Punkte

Stand: 2026-06-01

Zweck: Argumentationshilfe fuer den heutigen Austausch mit Finance. Dieses Dokument trennt den aktuellen belastbaren Stand von fachlich noch offenen Punkten.

Kurzfazit

Das Finance Dashboard ist technisch produktiv nutzbar. Die fuehrende Sicht ist Finance Summary; Management Analyse dient als Diagnose- und Erklaerungsebene. Die zentralen Finance-Regeln sind im Code umgesetzt und mit Tests abgesichert.

Offen sind nicht primaer technische Grundlagen, sondern fachliche Abgrenzungen je Land: Welche lokale Auswertung ist offiziell fuehrend, welche Filter gelten, und ob bestimmte Differenzen akzeptiert oder durch zusaetzliche Quell-/Filterlogik erklaert werden muessen.

Was aktuell vorhanden ist

Finance Summary

  • Fuehrende Management-Sicht fuer Soll/Ist-Vergleiche.
  • Nutzt dieselbe FinanceRuleEngine wie der zentrale Excel-/Finance-Abgleich.
  • Filter fuer Jahr, Land und Waehrung wirken auf das Finance-Endergebnis.
  • Standard-Ist bleibt inklusive aller Positionen.
  • Intercompany / 2nd-party wird separat ausgewiesen und nicht still aus dem Hauptwert entfernt.

Management Analyse

Die Management Analyse ist als Diagnosebereich vorhanden und links direkt navigierbar.

Vorhandene Reiter:

  • Finance Summary
  • Laender
  • Datenstatus
  • Abweichungen
  • Gutschriften
  • Datenqualitaet
  • Spartenanalyse > Finanzanalyse
  • Spartenanalyse > Zentrale Zuordnung
  • Rohdaten Diagnose

Damit kann Finance nicht nur die Endzahl sehen, sondern auch Datenstand, Abweichungen, Gutschriften-Kandidaten, Datenqualitaet und Produktsparten-Abdeckung nachvollziehen.

Spartenanalyse

  • Produktspartenanalyse ist umgesetzt.
  • Grundlage ist die zentrale TR-AG-/SAP-Referenz, nicht lokale ERP-Sparten anderer Laender.
  • Umsatz kann nach PAPH1 Detail, Produktfamilie oder Produktsparte gruppiert werden.
  • Top 10, Laenderflaggen und visuelle Sparten-Icons sind vorhanden.
  • Statuswerte fuer Materialzuordnung:
    • Zugeordnet
    • Nicht zugeordnet
    • Nicht im TR-AG-Stamm
    • Material fehlt

Technische Validierung

  • Letzter dokumentierter Deploy: 2026-05-29 13:47.
  • Letzter dokumentierter Testlauf: 80/80 Tests gruen.
  • Die Kernlogik ist dokumentiert in:
    • docs/rag/FINANCE.md
    • docs/FINANCE_ENTSCHEIDE.md
    • docs/FINANCE_BERECHNUNGSFORMELN_LAENDER_2026-05-19.md

Verbindliche Finance-Regeln

Diese Regeln sind aktuell fuehrend:

Thema Regel
Fuehrende Sicht Finance Summary
Wertbasis Nettofakturawert pro Position
Jahresabgrenzung PostingDate, Fallback InvoiceDate, danach ExtractionDate
Waehrung Hauswaehrung des Landessystems
CHF Nur Kontroll-/Reporting-Kandidat ueber Budgetkurse
Gutschriften / Storno Als negative Beleg-/Positionszeilen behandeln
Intercompany / 2nd-party Separat ausweisen, nicht automatisch aus Standard-Ist entfernen
Vergleich Ist gegen check.xlsx / FinanceReference

Vorbesprechung: Umrechnung in CHF, Kurse, Kurstabellen

Aktueller Stand:

  • Der Standardvergleich laeuft in der Hauswaehrung des Landessystems.
  • CHF ist aktuell als Kontroll-/Reporting-Kandidat ueber Budgetkurse vorgesehen.
  • SNB-Tageskurse sind nicht als Standardlogik fuer den Finance-Soll/Ist-Abgleich vorgesehen.

Warum das wichtig ist:

Wenn Finance eine konsolidierte CHF-Sicht erwartet, muss klar sein, welcher Kurstyp verwendet wird. Unterschiedliche Kurse koennen zu echten Abweichungen fuehren, obwohl die lokale Umsatzlogik korrekt ist.

Entscheidoptionen:

Option Beschreibung Vorteil Risiko / Frage
A: Hauswaehrung bleibt fuehrend Soll/Ist je Land in lokaler Hauswaehrung Fachlich sauber fuer lokale Abstimmung Keine konsolidierte CHF-Gesamtsicht
B: Budgetkurs je Jahr Umsatz wird mit Jahresbudgetkurs in CHF umgerechnet Stabil, passend fuer Budget-/Management-Sicht Muss exakt mit Finance-Budgetkursen gepflegt werden
C: Monatskurs Umsatz wird je Monat mit Monatskurs umgerechnet Naeher an periodischer Konzernsicht Mehr Pflege, mehr Erklaerungsbedarf
D: Transaktionskurs aus Quellsystem Kurs aus ERP-Beleg verwenden Nahe an Buchungsrealitaet Nicht in allen Quellen gleich verfuegbar
E: Tageskurs extern z. B. SNB-/EZB-Tageskurs Objektiv nachvollziehbar Nicht passend, wenn Finance mit Budget-/Konzernkursen rechnet

Empfehlung fuer das Gespraech:

  • Fuer lokale Soll/Ist-Freigabe bleibt Hauswaehrung fuehrend.
  • Fuer Management-/Konzernsicht wird eine separate CHF-Sicht definiert.
  • Finance muss den offiziellen Kurstyp benennen: Budgetkurs, Monatskurs, Transaktionskurs oder anderer Konzernkurs.

Empfohlene Trennung im Dashboard:

  1. Local Currency View Fuehrend fuer Soll/Ist je Land. UK muss in GBP, Indien in INR, USA in USD und EUR-Laender in EUR plausibel sein.

  2. CHF Reporting View Zusaetzliche Management-/Konzernsicht. Abweichungen in dieser Sicht koennen aus Kursen entstehen und muessen getrennt von lokalen Umsatzabweichungen erklaert werden.

Vorschlag Kurstabelle:

Feld Bedeutung
Year Gueltiges Jahr
Month Optional fuer Monatskurse
FromCurrency Quellwaehrung, z. B. EUR, GBP, USD, INR
ToCurrency Zielwaehrung, meist CHF
RateType Budget, MonthAverage, Transaction, Closing, Other
Rate Umrechnungsfaktor
Source Finance, SAP, Treasury, SNB, EZB usw.
ApprovedBy Fachliche Freigabe
ApprovedAt Freigabedatum

Klaerungsfragen an Finance:

  1. Soll CHF nur Reporting-Sicht sein oder offizieller Vergleichswert?
  2. Welcher Kurstyp ist fuer 2025 offiziell: Budgetkurs, Monatskurs, Transaktionskurs oder Konzernkurs?
  3. Gibt es bereits eine Finance-/Treasury-Kurstabelle?
  4. Sind Kurse je Jahr ausreichend oder braucht es Monatskurse?
  5. Sollen historische Kurse fixiert werden, damit alte Reports reproduzierbar bleiben?

Argument:

CHF-Umrechnung darf nicht nachtraeglich als stiller Faktor in den lokalen Soll/Ist-Vergleich gemischt werden. Erst lokale Hauswaehrung sauber bestaetigen, danach CHF als separate, klar dokumentierte Reporting-Sicht rechnen.

Vorbesprechung: Optionen Kosten

Aktueller Stand:

  • Das Finance Dashboard ist aktuell auf Net Sales / Umsatzabgleich ausgerichtet.
  • Kostenfelder wie StandardCost koennen in einzelnen Quellen vorhanden sein, sind aber nicht als fuehrende Finance-Kostenlogik dokumentiert.
  • Eine Marge-, COGS- oder Deckungsbeitragsrechnung ist fachlich noch nicht als verbindliche Standardlogik festgelegt.

Moegliche Ausbaustufen:

Option Beschreibung Vorteil Risiko / Frage
A: Nur Umsatz Dashboard bleibt bei Net Sales und Soll/Ist Stabil, aktuell am besten abgesichert Keine Margen-/Kostenanalyse
B: Standardkosten aus Quell-ERP Je Zeile vorhandene StandardCost-Felder nutzen Schnell sichtbar, wenn Daten vorhanden Nicht alle Laender liefern vergleichbare Kosten
C: Zentrale SAP-Kostenreferenz Materialkosten aus zentralem SAP/TR-AG-Stamm ableiten Einheitliche Konzernsicht Nicht fuer alle lokalen Artikel eindeutig
D: Lokale Kosten je Land Kosten aus lokalem ERP je Land verwenden Nahe an lokaler Finance-Sicht Unterschiedliche Methoden, schwer vergleichbar
E: Finance-Kostentabelle Finance liefert gepflegte Kosten je Material/Jahr/Waehrung Kontrollierbar und auditierbar Pflegeaufwand, Gueltigkeiten notwendig

Wichtige fachliche Entscheidung:

Kosten muessen zuerst methodisch definiert werden. Sonst entsteht eine Scheingenauigkeit, weil Umsatz, Standardkosten, lokale Herstellkosten und Konzernkosten vermischt werden.

Vorschlag Kostenlogik als Stufenmodell:

  1. Phase 1: Kosten nur als Diagnose anzeigen, nicht als offizielle KPI.
  2. Phase 2: Abdeckung messen: wie viele Umsatzzeilen haben belastbare Kosten?
  3. Phase 3: Finance entscheidet pro Land / Materialquelle, welche Kostenart fuehrend ist.
  4. Phase 4: Erst danach Marge / Deckungsbeitrag als offizielle Sicht freigeben.

Moegliche Kostentabelle:

Feld Bedeutung
Year Gueltiges Jahr
Material Artikelnummer
Tsc Optional, wenn Kosten lokal unterschiedlich sind
CountryKey Optional fuer landesspezifische Kosten
CostType StandardCost, ActualCost, GroupCost, BudgetCost
CostValue Kostenwert pro Einheit
Currency Kostenwaehrung
Unit Einheit / Mengeneinheit
Source SAP, lokales ERP, Finance-Upload
ApprovedBy Fachliche Freigabe
ApprovedAt Freigabedatum

Klaerungsfragen an Finance:

  1. Welche Kostenart soll betrachtet werden: Standardkosten, Ist-Kosten, Herstellkosten, COGS oder Budgetkosten?
  2. Soll Marge lokal je Land oder konzernweit einheitlich gerechnet werden?
  3. Welche Quelle ist fuer Kosten fuehrend: lokales ERP, zentrales SAP, Finance-Upload oder Treasury/Controlling?
  4. Wie werden fehlende Kosten behandelt: leer, 0, geschaetzt oder ausgeschlossen?
  5. Sind Kosten pro Stueck, pro Belegposition oder als Beleg-/Auftragskosten verfuegbar?
  6. Muessen Kosten in Hauswaehrung oder CHF ausgewiesen werden?

Argument:

Kosten sollten nicht direkt in die aktuelle Umsatzfreigabe gemischt werden. Sinnvoll ist ein separater Ausbau mit Abdeckungsquote und klarer Kostenquelle, damit Finance zuerst die Methode freigibt und danach die Marge belastbar wird.

Laenderstand

Land Stand Offener Punkt
CH / AT SAP OData ZSCHWEIZ; Trennung ueber Buchungskreis / Reporting-Land Pruefen, ob FKDAT fachlich als Buchungsdatum akzeptiert ist
DE Alphaplan Excel; NettoPreisGesamtX; finaler 2025-File liegt technisch vor Finance muss bestaetigen, welche Kundenlaender / Filter zum offiziellen DE-Ist gehoeren
ES Sage CSV; ImporteNeto; Credit Notes / REC negativ Differenz ca. -20'013.43 EUR gegen Soll fachlich klaeren
FR SAP B1/HANA; Positions-Netto passt praktisch gegen Soll Kein grosser offener Punkt dokumentiert
IN Hauswaehrung INR; Vergleich in INR Keine CHF-Tageskurslogik fuer Standardvergleich verwenden
IT SAP B1/HANA; Finance-Methode mit IT-Abgrenzung dokumentiert Nach neuem IT-Export pruefen, ob Summe und Abgrenzung final passen
UK Sage / Manual Excel; GBP; Sales Price/Value * Quantity; Credit Notes negativ Differenz ca. -5'261.91 GBP; Sage-Export, Discounts, Freight/Charges und 2nd-party pruefen
US SAP B1/HANA; USD; Positions-Netto passt praktisch gegen Soll Kein grosser offener Punkt dokumentiert

Offene Punkte fuer Finance

1. Deutschland

Aktueller Befund:

  • Voller Alphaplan-Wert: ca. 4'154'690.05 EUR.
  • Nur Land Kunde = Deutschland: ca. 3'455'276.64 EUR.
  • Deutschland + China: ca. 3'647'592.44 EUR.
  • Sollwert: 3'635'923.00 EUR.

Klaerung:

  • Welche Kundenlaender gehoeren offiziell zum deutschen Finance-Ist?
  • Gibt es Warengruppen-, Versandbedingungs-, Kunden- oder Branchenfilter?
  • Falls nach Codes gefiltert wird: Sind die Code-Spalten im Export vorhanden oder braucht es eine Mapping-Tabelle?

Argument:

Die Technik kann den Alphaplan-Export lesen. Die offene Frage ist die offizielle Finance-Abgrenzung, nicht das Dateiformat.

2. Italien

Aktueller Stand:

  • Italien kommt aus SAP B1/HANA.
  • Fuehrend ist Positions-Netto, nicht Belegkopf-Deduplizierung.
  • IT-spezifische fachliche Methode ist dokumentiert:
    • CustomerName mit Trafag Italia aus externem IT-Finance-Ist ausschliessen.
    • Doppelte Einzelpositionen mit leerem Supplier country nur einmal zaehlen.

Klaerung:

  • Neuer IT-Export muss gegen diese Methode geprueft werden.
  • Finance / Italien muss bestaetigen, ob die aktuelle lokale Rhino-/B1-Auswertung dieselben Filter nutzt.
  • Der bisherige harte HANA-Filter sollte mittelfristig in eine pflegbare Finance-Regel ueberfuehrt werden.

Argument:

Die alte Kundenausschluss-Kombination passte fuer 2025 rechnerisch naeher, ist aber fachlich nicht belastbar fuer Folgejahre. Die bestaetigte Methode ist wichtiger als eine einmalig passend gerechnete Zahl.

3. Spanien

Aktueller Stand:

  • Sage-CSV ist technisch importierbar.
  • ImporteNeto wird als Nettozeile verwendet.
  • Credit Notes / REC laufen negativ.
  • Ist aktuell ca. 3'082'320.18 EUR.
  • Sollwert ca. 3'102'333.61 EUR.
  • Differenz ca. -20'013.43 EUR.

Klaerung:

  • Ist FechaFactura das richtige Periodendatum?
  • Sind alle Serien enthalten (REG, LAT, PRO, REC)?
  • Gibt es Fracht, Portes, Zuschlaege, Versicherung, Finanzierung oder Nebenpositionen, die Rhino anders behandelt?
  • Gibt es eine offizielle Sage-Auswertung, die den Sollwert erzeugt, inklusive Filterbeschreibung?

Argument:

Spanien ist technisch angebunden. Die Restabweichung ist klein genug fuer eine gezielte fachliche Filterpruefung, aber noch nicht fachlich freigegeben.

4. UK

Aktueller Stand:

  • UK ist fachlich Sage, nicht SAP B1.
  • UK_B1 ist nur der SharePoint-Ordnername.
  • Fuehrende Waehrung ist GBP.
  • Mapping: Sales Price/Value * Quantity.
  • Credit Notes werden negativ behandelt.
  • Ist aktuell ca. 3'533'710.09 GBP.
  • Sollwert ca. 3'538'972.00 GBP.
  • Differenz ca. -5'261.91 GBP.

Klaerung:

  • Ist der Sage-Export fuer 2025 vollstaendig?
  • Sind Discounts, Freight, Charges oder andere Sage-Felder im Sollwert enthalten?
  • Gibt es UK-spezifische Intercompany-/2nd-party-Abgrenzungen?

Argument:

UK darf nicht mit SAP-B1-Regeln erklaert werden. Die Abweichung muss ueber Sage-Exportlogik und fachliche Sage-Filter geklaert werden.

5. CH / AT

Aktueller Stand:

  • CH und AT kommen aus ZSCHWEIZ.
  • Trennung erfolgt ueber Buchungskreis bzw. Reporting-Land.
  • Mapping verwendet aktuell FKDAT fuer PostingDate und InvoiceDate.

Klaerung:

  • Ist FKDAT fachlich das richtige Datum fuer die Jahresabgrenzung?
  • Falls nicht: Welches SAP-Feld ist das echte Buchungsdatum?

Argument:

Die Datenquelle ist angebunden. Der kritische Punkt ist, ob Finance die aktuelle Datumsbasis als Buchungsdatum akzeptiert.

Punkte, die nicht verwechselt werden duerfen

  • Finance Summary ist fuehrend; Management Analyse erklaert und prueft.
  • Intercompany wird separat gezeigt, aber nicht automatisch aus dem Standard-Ist entfernt.
  • UK ist Sage, nicht SAP B1.
  • DE ist Alphaplan, nicht SAP B1.
  • Spartenanalyse nutzt TR-AG-/SAP-Referenz als zentrale Wahrheit.
  • Budget-CHF ist Kontrollsicht, nicht Standardabgleich.
  • Eine Zahl, die zufaellig naeher am Soll ist, ist nicht automatisch die richtige fachliche Methode.

Vorschlag fuer heutige Entscheidungen

  1. Finance bestaetigt pro Land die offizielle Vergleichslogik:

    • Quelle
    • Datum
    • Wertfeld
    • Waehrung
    • Filter
    • Intercompany-Behandlung
  2. Finance entscheidet die CHF-Logik:

    • Hauswaehrung bleibt fuehrend fuer lokale Freigabe
    • CHF als separate Reporting-Sicht
    • offizieller Kurstyp und Kurstabelle
  3. Finance entscheidet den Kostenumfang:

    • vorerst keine offizielle Kosten-KPI
    • oder Diagnose mit vorhandenen Kostenfeldern
    • oder definierte Kostentabelle / Kostenquelle
  4. Finance priorisiert die offenen Laender:

    • DE: Kundenlaender / Filter
    • ES: Sage-Differenz
    • UK: Sage-Differenz
    • IT: neuer Export und finale Abgrenzung
  5. Finance liefert fuer jede offene Differenz entweder:

    • offizielle Reportfilter,
    • eine lokale Auswertung mit Filterbeschreibung,
    • oder eine fachliche Akzeptanz der Restabweichung.

Konkrete Fragen fuer Finance

  1. Welche Zahl ist pro Land offiziell fuehrend: lokale ERP-Auswertung, Rhino, check.xlsx oder eine andere Quelle?
  2. Werden Intercompany-/2nd-party-Umsaetze im offiziellen Wert ausgeschlossen oder nur separat analysiert?
  3. Gilt die Jahresabgrenzung in allen Laendern nach Buchungsdatum?
  4. Welche Laender duerfen mit kleiner Restabweichung als akzeptiert gelten?
  5. Welche Differenzen muessen zwingend vor Freigabe erklaert werden?
  6. Wer bestaetigt fuer DE, ES, UK und IT die finalen Filter fachlich?
  7. Soll CHF ein offizieller Vergleichswert oder nur eine Reporting-Sicht sein?
  8. Welcher Kurstyp ist fuer CHF verbindlich?
  9. Sollen Kosten jetzt Bestandteil des Finance Dashboards werden oder separat als naechste Ausbaustufe?
  10. Welche Kostenquelle waere fachlich fuehrend?

Quellen im Repo

  • docs/rag/FINANCE.md
  • docs/FINANCE_ENTSCHEIDE.md
  • docs/FINANCE_BERECHNUNGSFORMELN_LAENDER_2026-05-19.md
  • docs/FINANCE_IT_VORGEHEN_2026-05-18.md
  • docs/FINANCE_UK_QUELLE_KORREKTUR_2026-05-18.md
  • SAGE_SPAIN_EXPORT_2026-05-05.md
  • lastchange.md