+ Das Finance Cockpit bereitet Sales- und Finance-Daten so auf, dass Länder, Systeme und unterschiedliche Spaltenlogiken in + einer zentralen Sicht vergleichbar werden. Die Rohdaten bleiben nachvollziehbar, die Finance-Spalten liefern die verbindliche + Abgrenzung für Summen und Soll/Ist-Vergleich.
+Nach jeder neuen Datei muss zuerst der betroffene Standort exportiert werden. Erst danach ist die zentrale Excel-Datei aktuell.
+Manuelle Importe ersetzen beim Standortexport den aktuellen Datenstand dieses Standorts in CentralSalesRecords.
+ Deshalb darf eine Delta-Datei nur dann verwendet werden, wenn die App sie zusammen mit einer Basisdatei liest.
Der Standortexport ist der Schritt, der Rohdaten aus der jeweiligen Quelle in die zentrale Datenbank schreibt. Er liest nicht nur + eine Datei, sondern wendet auch Mapping, Transformationen und Finance-Regeln an.
+Finance Summary ist die kompakte Sicht für Finance. Sie enthält nur Zeilen, die nach Finance-Regel eingeschlossen sind. + Entscheidend sind Finance-Jahr, Country Key, Währung und Net Sales Actual.
+Finance Details ist das Kontrollblatt für Rückfragen. Die Summe über Net Sales Actual in Finance Details muss
+ je Jahr, Land und Währung exakt mit Finance Summary übereinstimmen.
Der Soll/Ist Vergleich nutzt dieselbe Finance-Reconciliation-Logik wie die zentrale Finance-Sicht. Er ist die Seite für + Freigabe, Abweichungsanalyse und Status je Land.
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+ Das HR KPI Cockpit bündelt operative HR-Auswertungen in einer geschützten Oberfläche. Es ersetzt keine fachliche Freigabe, + sondern liefert eine nachvollziehbare Sicht auf Headcount, Fluktuation, Absenzen, GLZ, Restferien und Datenqualität.
+Die wichtigste Regel lautet: Eine Kennzahl ist nur so belastbar wie die Quelldateien, Filter und fachlichen Ausschlüsse, + die zu ihrer Berechnung verwendet wurden. Deshalb beginnt jede Auswertung mit dem Datenstatus.
+Diese Reihenfolge verhindert, dass alte Dateien, leere Filter oder unvollständige Exporte als Managementzahlen verwendet werden.
+Filter sind fachliche Eingriffe in die Sicht. Deshalb muss bei jeder Auswertung klar sein, ob ein Filter nur aktive Mitarbeitende, + Austritte oder beide Datenbereiche betrifft.
+Headcount ist die Basis fast aller HR-Kennzahlen. Sprünge gegenüber Vormonat oder Vorjahr müssen erklärbar sein, + zum Beispiel durch Eintritte, Austritte, Organisationswechsel oder geänderte Quelldateien.
+Die Fluktuation wird aus ausgeschiedenen Personen berechnet. Relevant sind vor allem Arbeitnehmerkündigungen. + Praktikanten, befristete Verträge, Pensionierungen und Arbeitgeberkündigungen werden für die relevante Fluktuation ausgeschlossen.
+Absenzen werden nach Stunden/Tagen und Organisation ausgewertet. Die Krankenquote nutzt Krankheitstage im Verhältnis + zu FTE und Arbeitstagen. Unfalltage können je nach Quelle anders abgegrenzt sein und müssen daher vorsichtig interpretiert werden.
+HR-Daten enthalten personenbezogene Informationen. Für Berichte an Management oder Dritte ist die Managementsicht zu bevorzugen. + Detailtabellen mit Namen, Personalnummern oder Einzelfällen dürfen nur an berechtigte Personen gehen.
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